#1 - Willkommen im FAIT-Club
Shownotes
In der Auftaktfolge des FAIT-Clubs begrüßen Raphael Kammer und Daniel Kälberer zwei besondere Gäste: Alexander Schüffner und Dr. Enrico Rennebarth. Beide waren zentral an der Entwicklung des FAIT beteiligt und bringen die Perspektive der Steuerberaterkammern auf diese neue Qualifikation mit. Die Folge zeigt, warum die digitale Transformation die Steuerberatung so stark verändert – und weshalb der Fachassistent Digitalisierung & IT-Prozesse (FAIT) dabei immer wichtiger wird. Dabei geht es um die Entwicklungen, die den FAIT nötig gemacht haben, um Kompetenzlücken in Kanzleien und darum, wie der FAIT unterschiedliche Digitalisierungsstände im Berufsstand ausgleicht. Außerdem im Fokus: neue Rollenprofile wie Schnittstellenmanager oder Prozessgestalter, die besondere Prüfungsarchitektur zwischen Recht und Technologie und die Frage, wie Themen wie Plattformökonomie, E-Rechnung oder digitale Datenformate in der Ausbildung verankert werden.
Gäste: Alexander Schüffner https://www.linkedin.com/in/alexander-sch%C3%BCffner-681a62110/ Dr. Enrico Rennebarth https://www.linkedin.com/in/dr-enrico-rennebarth-93628078/
FAIT-Club ist ein Podcast der Marke Kiehl des NWB Verlags. Unsere Website: https://www.kiehl.de/podcast/fait-club/ Kontakt: fait-club@kiehl.de Instagram: @nwbverlag Unseren Podcast "Ansteuern" findet ihr hier: https://www.nwb.de/audio/ansteuern
Transkript anzeigen
00:00:00: Ja, sehr schön.
00:00:00: Herzlich willkommen zur ersten Folge des Fight Clubs!
00:00:05: Dem Podcast für alle die Steuerberatung digital denken.
00:00:08: So ist zumindest unser Anspruch.
00:00:11: Mein Name ist Raphael Kammer und gemeinsam mit Dr.
00:00:14: Daniel Kälbara spreche ich heute hier... über die Themen, die die Branchen gerade wirklich bewegen.
00:00:20: Wir sind die Herausgeber des Lehrbuchs quasi gleichnamig für den Fachassistenten Digitalisierung und IT-Prozesse das im Jahr zwanzig vierundzwanzig in der ersten Auflage beim Kieferlag erschienen ist.
00:00:31: ja und dieses Lehrbuch war für uns eigentlich der Auslöse zu sagen wir wollen dass Thema der Digitalisierung in der Steuerbranche auch noch mal aus einem etwas anderen Blick betrachten.
00:00:40: Nun, in dem vom Klang zumindest gleichnamigen Film den Feinklub da suchen Menschen nach Orientierung in einer zunehmend komplexen Welt.
00:00:48: Im Fight Club, den wir hier betreuen wollen wir es genau andersherum machen.
00:00:52: Wir wollen Orientierungen geben für eine Steuerberatung die digitaler, effizienter und zukunftsfähiger wird.
00:00:58: Der Mittelpunkt hier oder im Mittelppunkt hier stehen dabei vor allem die Future Skills also die Fähigkeiten die Mitarbeiter heute brauchen um Kanzleien aktiv in die digitale Zukunft zu führen und zu begleiten Und ergänzen.
00:01:10: dazu wollen wir natürlich auch über zentrale Fragen der digitalen Transformation in der Steuerbranche
00:01:15: sprechen.
00:01:16: Ja, all das erwartet euch und sie heute beziehungsweise auch in den kommenden Folgen des Fight Clubs.
00:01:22: Schön dass Sie alle dabei sind und zuhören!
00:01:24: Jetzt starten wir mit der Folge eins.
00:01:27: Ja auch herzlich willkommen von meiner Seite zur ersten Folge.
00:01:31: Wie bereits gehört haben befindet sich die Steuerberatung in einem tiefgreifen Wandel, d. h., digitale Geschäftsmodelle Automatisierte Datenflüsse, neue Plattformstrukturen.
00:01:41: Auch eine fortschreiende Technologisierung verändert nicht nur die Arbeitsweise in den Kanzleien sondern eben auch das Bestellungsverfahren insgesamt und eben die Interaktion mit den Mandanteninnen und Mandanten und eben auch mit dem Finanzbehörden.
00:01:56: Gleichzeitig muss man festhalten dass eben neue Anforderungen an die Datenqualität, an die Prozesssicherheit, an Stittstellenmanagement und ganz allgemein an die digitale Compliance entstehen.
00:02:08: Und diese Entwicklungen zeigen Ihnen ganz deutlich, dass klassische steuerliche Expertise allein nicht mehr ausreichend ist.
00:02:16: Wie man braucht es ein neues Kompetenzprofil um eben die steuerliches Wissen mit Prozess und mit IT-Verständen in Eingang zu bringen.
00:02:26: Genau hier setzt der Fachestand Digitalisierung und IT-Prozesse kurz eben weit an.
00:02:32: Er ist sozusagen die erste kammerrechtliche Fortbildung Diese interdisziplinäre Stückstellenkompetenz, ja ich möchte schon sagen systematisch aufbaut und damit eben einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung des Berufsstandes als solches leistet.
00:02:47: Und deswegen freue ich mich und wir freuen uns sehr heute zwei ausgewiesene Experten auf diesen Gebiet begrüßen zu dürfen.
00:02:54: Zur ersten Folge dieses Podcast ist die eben an der Entstehung und eben auch die Ausgestaltung des Zeits eben mitgewirkt haben.
00:03:02: Das ist einmal Herr Dr.
00:03:04: Enrico Rennebart, Rennebard war bis Juni-Zweißen-Zweiundzwanzig Referatsseite bei der Bundessteuerberatekammer und eben auch verantwortlich für die Betreuung bis Ausschusses zwanzig sowie eben für den FIGHT eingesetzten Arbeitskreis.
00:03:19: Seit Juli-zweißnzig ist er Geschäftsführer des Steuerberaterverbandes Berlin Brandenburg, der eben über seinen Fachinstitut auch Vorbereitungskurse zur Qualifizierung zum FIGHT anbietet.
00:03:31: Daniel, darf ich da ganz kurz schon einmal zwischengehen?
00:03:33: Nur für all diejenigen, die sich mit den Kammern nicht so gut auskennen wollen.
00:03:36: Ich muss das ehrlich gesagt auch einmal nachlesen!
00:03:38: Der Ausschuss zwanzig der Bundessteuerberaterkammer ist der Ausschuss, der sich um die Aus- und Fortbildung der Mitarbeitenden in Kanzleien kümmert.
00:03:45: Das habe ich doch hoffentlich richtig wiedergegeben.
00:03:48: Ja exakt genau.
00:03:50: Und da hören wir schon den zweiten Geist Herrn Alexander Schiffner Den wir auch recht herzlich begrüßen dürfen der nicht nur als Ausschussvorsitzender, sondern eben auch ans Präsentum geht.
00:04:00: Der Bundsteuerberatekammer und als Präsident in der federführenden Steuerberatekammer Berlin maßgeblich an der Entwicklung dieser Prüfungsordnung und der Konzeption des Feids beteiligt war.
00:04:12: Und das kann man auch noch in Ergänzung sagen, die Steuerberatakammer Berlin ist hier uneseinheitlich für die Erstellung der Klausuren verantwortlich und koordiniert den gesamten Prüfungablauf für das Bundesgebiet.
00:04:23: Ja und
00:04:24: damit
00:04:25: Herzlich Willkommen.
00:04:26: Vielen Dank an Sie beide, dass sie Zeit gefunden haben.
00:04:32: Wir würden tatsächlich gerne die Gelegenheit nutzen und im ersten Moment um die Vision zum Fight besprechen über die Konzeption, über die Gründe der Konzeptionen welche Herausforderung es eben bei Ihnen in dieser Arbeit am Beginn sozusagen dieses Weges stand.
00:04:53: Und gerade jetzt aus meiner wissenschaftlichen Perspektive ist Digitalisierung nicht nur technisch, sondern äußertorisch rechtliche Natur und wir brauchen neues Know-how.
00:05:04: Wir brauchen Prozessgestaltung.
00:05:06: Datenarchitekturen haben wir schon gehört.
00:05:09: Besteuerungsverfahren ändern sich.
00:05:11: Deswegen würde ich gerne mit Ihnen beginnen wie die beiden beginnen und ja zunächst die Frage in den Raum werfen Welche Ausgangssituationen war das, sozusagen als Sie die Arbeit in den Ausschüssen begonnen haben?
00:05:24: Welche strukturellen und technischen Veränderungen haben Sie damals identifiziert.
00:05:30: Wie sind sie auf den Bedarf der Qualifizierung gekommen?
00:05:33: Und wie wird sich das vielleicht auch bis in die Glasbrücke geblickt verändern in Zukunft?
00:05:41: Ja, vielleicht kann ich da ein bisschen was dazu sagen... ...wie sieht wir darauf vorkommen!
00:05:48: Digitalisierung, Automation ist eigentlich für die Steuerberatungsbranche nichts Neues.
00:05:54: Wenn man sich überlegt dass die Date von neunzehnt sechsensechszig gegründet worden ist dann waren wir immer schon daran interessiert viel zu automatisieren um einfache Tätigkeiten durch die Maschine machen zu lassen.
00:06:04: ja seit Sonnensatz sechsundsechzig.
00:06:07: Das bedurfte früher aber nicht besonderer Fähigkeiten sondern man hat gelernt mit diesen Werkzeugen umzugehen.
00:06:13: also was das nicht alles gab in der Entwicklung Das gehörte zum Arbeitsalltag einer allerfahrend gestellten in den Kanzleien, sich mit dieser Technik zu beschäftigen.
00:06:23: Ja also ich glaube seit neun Jahrzehnt, da gab es noch keine PCs im Büros sondern die kommen dann irgendwas Mitte der neunziger Jahre.
00:06:29: ja Dann hat man modern irgendwie Sachen nach Daten vorvertragen und so weiter lustige Geschichten.
00:06:34: dann kam das Internet.
00:06:36: Am Ende ist es tatsächlich so dass Die Entwicklungsgeschwindigkeit uns zum Nachdenken gebraucht hat Denn alles was sie entwickelt hat war früher dann doch noch, sag ich mal erlernbar über einen gewissen Zeitraum.
00:06:50: Das hat sich natürlich exorbitant fahr schneller oder die Geschwindigkeit ist aufgenommen worden.
00:06:56: es gibt so viele Entwicklungen, so schnelle Entwicklung.
00:06:59: und was wir festgestellt haben es wird immer von den digital natives gesprochen.
00:07:03: ja digital natives aber das sind gar nicht die Qualifikationen die wir in den Kanzleien brauchen.
00:07:09: Das heißt, in den Kanzleien war ein Bedarf da.
00:07:12: Und es gibt eine Studie die sagt Eine von sieben Personen hat eine Affinität zu Digitalisierung Automationen zu dieser Technik.
00:07:22: und wir haben uns ihnen die Frage gestellt wenn wir Schritt halten wollen mit den Entwicklungen?
00:07:25: Wenn wir nicht nur Schritthalten wollen sondern wenn wir auch diese Entwicklung für uns nutzen wollen ja wenn wir den Mehrwert einbauen wollen die Kanzlei dann müssen wir Mitarbeiter mindestens mal Ein paar Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kanzlain befähigen sich damit zu beschäftigen und das auch beurteilt zu können, um damit umgehen zu können.
00:07:44: Und da war dann die Idee – weil wir vor einiger Zeit festgestellt haben im Bereich der beruflichen Weiterentwicklung bei Steuern, Ausschuss zwanzig, ja?
00:07:55: Wir hatten früher den Fach angestellten oder den Fachwirt und dann ging es uns zum Steuerberater.
00:07:59: Da haben wir festgestellt, dass die Entwicklung tatsächlich eine größere Diversifizierung ist, die wir brauchen.
00:08:05: Und dann begann das mit dem Fachassistenten, eine Zwischenebene zwischen Fachinstellten und dem
00:08:10: Fachwirt.
00:08:11: Dort war der Fachassistenz für Lohn- und Gehalt.
00:08:14: Das ist ein ganz großer Schwerpunkt.
00:08:17: Dann gab es als Nächsten den Rechnungswesen- und Kontrollingfachsistenten.
00:08:21: Und dann war natürlich der Sprung nicht weit zu sagen.
00:08:24: also dann brauchen wir eigentlich auch jemanden, der im Bereich Digitalisierung und IT Prozesse das Wissen in die Kanzleien trägt ja?
00:08:33: Die Mehrwerte hebt... Und auch die Kanzleien befähigt und auch die anderen Mitarbeiter mitnimmt, denen sie Angst nimmt.
00:08:40: Ihr braucht das sozusagen doch da keine Ansterform haben.
00:08:43: Das sind tolle Werkzeuge.
00:08:45: Wenn wir sie nutzen, werden niemals untergehen.
00:08:47: man muss uns immer brauchen.
00:08:48: wenn wir sie nicht nutzen dann werden wir untergehen.
00:08:50: Das ist das Problem ja?
00:08:52: Insofern war das die Idee diese fachsenden Prüfung zu entwickeln und damit zusammengesetzt mit vielen Kollegen aus der Praxis, die aus unserer Sicht schon sehr weit da vorne waren.
00:09:04: Es gibt ja verschiedene Geschwindigkeiten wie die Kanzleien im Automationen der Digitalisierung dabei sind und mit denen haben wir uns zusammengesetzt gesagt was brauchen wir denn eigentlich für Fähigkeiten?
00:09:15: Denn es sind nicht nur die Fähigkeit bezüglich Digitalisierung, Automation, Prozessverständnis
00:09:21: usw.,
00:09:21: sondern wir brauchen auch Verständnis in der Kommunikation also hin zu den Mandanten intern natürlich auch Kolleginnen und Kollegen mitnehmen eine gewisse Digital-Strategie aufbauen, aber wir brauchen auch ein bisschen verfahrensrechtliche Kompetenzen.
00:09:34: Denn die müssen natürlich immer sicherstellen dass wir eine saubere dachten Konsistenz haben und da wird auch die Finanzverwaltung drauf gucken.
00:09:43: Da gucken sie als Allererstes darauf ja, die gucken drauf das dann nichts verloren geht oder an der falsche Stelle ankommt.
00:09:49: Das ist der Finanzhalt doch ganz wichtig.
00:09:50: deshalb E-Rechnung ist es eine und was für Format?
00:09:54: wie ist das Verständnis?
00:09:55: Aber dass das alles sauer von A nach B und C geht, ja?
00:09:58: Und nachvollziehbar ist.
00:10:00: Und plausibel ist... ...und konsistent is'.
00:10:02: Dafür gibt es eben die Abgabenordnung, dass das Verfahrensrecht jetzt am Wunder, man sich vielleicht ein bisschen des Bern-Fahrersistenten IT auch ein bisschen verfahrensreich dabei iß, aber da brauchen wir eben um in Zusammenarbeit mit der Finanzverwaltung saubere Prozesse abzubilden und eben auch die Unternehmen zu stützen oder zu schützen muss man sagen.
00:10:21: also Text-Compliance Management Systeme sind auch ein Ausfluss.
00:10:25: dieses Bedürfnis ist, dass wir sagen die Daten müssen absolut sicher sein.
00:10:30: Wir müssen konsistent sein und plausibel sein.
00:10:32: nur dann können wir damit arbeiten.
00:10:34: Das ist so ein bisschen so die Entwicklung warum wir gesagt haben das wäre uns doch eine Fortbildungsprüfung wert.
00:10:40: und wie gesagt alle einundzwanzig kann man bieten sie an.
00:10:44: ja wir haben aber auch Schwerpunkte.
00:10:45: Berliner nimmt die Prüfungen für verschiedene Kammern ab die sagen macht ihr das mal ihr könnt das besser.
00:10:50: Wir machen das in zentralen Berlin für einige Kammern.
00:10:53: Es gibt andere Kammerverbände, die es machen.
00:10:55: aber theoretisch kann jeder fachengestellt an Deutschland oder eben auch mit anderen Qualifikationen da haben wir eine Prüfungsordnung auf die Möglichkeit zu sagen, dass muss kein unmittelnd fachängestellter sein.
00:11:05: Das kann auch jemand sein der mit anderen Kvalitäten der Kanzlei ist.
00:11:10: Können diese Fortschritte machen bei den Kammern und bekommen dann eben tatsächlich auch ein Zertifikat, dass sie diese Prüfung bestanden
00:11:16: haben?
00:11:18: Herr Rennebart, Sie haben das ja auch von Tag eins an mit begleitet.
00:11:22: Erklären Sie doch mal kurz Ihre Rolle, welchen Beitrag Sie damals schon leisten durften?
00:11:27: Genau also ich habe im Endeffekt als Verratsleiter bis rein in die rechtlichen Rahmen gegossen.
00:11:35: Also die Ideen, die wir hatten im Endefekt einerseits die Prüfungsinhalte darzustellen, die haben wir dann wirklich in der Rechtsverordnung.
00:11:44: Da gab es auch wirklich strikte Anforderungen seitens des Gesetzgebers.
00:11:49: Das musste alles auf dem IQR Niveau Fünf, also auf den deutschen Kodikationsrahmen, auf dem Nivea V für den Wasserachassistenten dann eingliedert werden, rapzustummtisch Schreibweisen und Formulierungen.
00:12:06: Also nur handlungsorientiert muss das alles Endeffekt formuliert sein.
00:12:11: Da halten wir auch noch mal alle anderen Prüfungsordnungen so um, formuliert.
00:12:14: Auch beim Steuerfach wird und daher auch nochmal bei den Fachassistenten Lohn- und Gehalt.
00:12:19: Früher kennen sie ja vielleicht, kann es einfach nur die ganz normalen Begrifflichkeiten wie jetzt auch noch über der Steuerbaderprüfung der Fall ist also einfach Verfahrensrecht und fertig.
00:12:29: Jetzt muss es wirklich mit dem Verb und subzanktiv aktiv formuliert worden sein.
00:12:34: Da habe ich mich in meinem Feltrum gekümmert aus dem Fach... Aus dem Arbeitskreis kann wirklich die Fachinformation, welche Prüfungsinhalte oder was wird wirklich jetzt gefordert von den Mitarbeitern.
00:12:45: Oder das ist auch vorhanden schon.
00:12:47: ja also wollen nicht nur wirklich neue Mitarbeiter befähigen sondern auch die Mitarbeiter wie es er schon gab dies über Jahre ja schon intensiv um die Digitalisierung gekümmert haben, auch abholen.
00:12:58: Da gibt es wirklich schon Experten, die haben sich wirklich total engagiert, haben sich so wie fast jetzt auch schon abgebildet hatten in der Prüfungsordnung ja schon wirklich jahrelang um die IT-Nachkanzlei gekümpft, wirklich die IT AFIN Mitarbeiter und ihnen wollten auch wirklich eine Möglichkeit geben dass dieses Wissen auch honoriert wird mit einer Kammerabprüfung, mit den Zeitfikaten oder dem Abschluss.
00:13:21: und so haben wir wirklich versucht den bestehenden die Situation abzubilden, aber auch wirklich eine Zukunftsaspektive für neuen Mitarbeiter aufzuzeigen und sich weiter im Beruf stand in den Kanzleien weiterentwickeln zu können.
00:13:38: Ja, man sagt, mein Aufgabe war es wirklich diese Rechtsverordnung zu formulieren, zu schreiben, auch soweit vorzubereiten dass das dann halt im Endeffekt abgestimmt werden kann also einerseits im Ausschuss, dann im Präsidium der Bundessteuerberaterkammer.
00:13:55: Dann in der Bundeskammerversammlung und dann hat es den Weg weitergenommen natürlich in die einzelnen Landesministerien nach dem welches Ministerium da Kultur-, Schule-Bildung zwischen nicht wahr in den Ländern ums dann denn wirklich nachher den Stempel runter zu machen und genehmigt vom Land XX zu lernen und die dann auch die Prüfungen angeboten haben.
00:14:16: Alles
00:14:18: ist tatsächlich ganz interessant.
00:14:19: also ich bin Ich habe zwei Zeilen vierzehn angefangen in einer Steuerkanzlei zu arbeiten, dort klassisch als Steuersistenten Buchhaltung.
00:14:25: Ja, das Abschluss habe ich aber schon sehr viel die digitalen Abläufe gemacht und hab dann auch mit der Kanzlei mich in dieses Thema ein bisschen reingearbeitet.
00:14:32: Als wir dann mit dem Fight-Lehrbuch angefangen haben und wir dann halt auch aus dem Ausseh der Steuerberater kann man einmal so dieses Skript bekommen haben was ist da eigentlich alles Gegenstand?
00:14:41: fühlte ich mich wirklich schön abgeholt, weil im Prinzip all das was wir damals gemacht haben ohne dass wir irgendwie einen roten Faden hatten der uns gezeichnet welche Themen gilt es eigentlich alles zu berücksichtigen wenn man sich halt mit der Digitalisierung einer Kanzlei und auch dem Zusammenarbeit mit den Mandanten beschäftigt.
00:14:57: tatsächlich da einmal alle zusammengefasst so.
00:14:59: Ich habe es gerade als Learning on the job erfunden oder enderf nicht erfunden sondern empfunden Und fand es dann tatsächlich sehr inspirierend zu sehen, wie das dann einmal alles so schön auch aufbereitet war.
00:15:11: Das nur daran kann man sich jetzt orientieren.
00:15:14: Weil was Sie ja gerade beschrieben haben wir also dieser rechtliche Rahmen.
00:15:16: Was muss man eigentlich prüfungsrechtlich damit als Fightler jemand die Prüfung ablegen darf?
00:15:22: Da sind ja glaube ich die meisten, die nachher die Prüffungen teilnehmen, gar nicht involviert.
00:15:25: Die wissen ja gar nicht welcher Aufwand und auch welcher Zeitrahmen dahinter steckt um so einen Fachassistenten überhaupt erstmal richtig anzubieten.
00:15:33: Sie haben jetzt da gerade dargelegt, dass im Endeffekt wir haben zwei Ebenen gehabt.
00:15:38: Wir haben den Gesetzgeber und wir haben aber auch freilich die Kammern und damit auch die vertretenen Steuerberaterinnen und Steuerberatern, wenn man eben auf die Kompetenz Lücke, Kompetenzprofile malablegt.
00:15:49: Also wir haben jetzt gehört, wir haben eigentlich einen tiefgreifenden Wandel in den Organisationstrukturen.
00:15:54: Wir habe Workflows, die mittlerweile automatisiert werden.
00:16:01: Entstehungsprozess wird mithin immer digitaler.
00:16:05: Wir haben es gerade gehört, E-Rechnungen, Verfahrensrecht, Plausibilitätsprüfungen... wir haben Schnittstellenverständnis und Abhängigkeiten vor allem!
00:16:14: Wir haben Prozesslandschaften, Algorithmen, Betriebsprüfungen die mithin digital ablaufen.
00:16:22: Jetzt habe ich aber auch ja die Sichtweise der Kanzleien Und die Kanzlei-Landschaft ist ja auch ganz unterschiedlich kleinere Kanzleien, wir haben Gesellschaften oder Gesellschafter in Berufsausübungsgesellschaften wiederum.
00:16:38: Wie ist die Perspektive also diese unterschiedliche Perspektiven da in den Entstehungsprozess reingekommen?
00:16:44: beziehungsweise das Anforderungsprofil ist ja auch dann anders wahrscheinlich am Ende des Tages?
00:16:51: Wie haben sie das abgebildet?
00:16:53: Also da kann man nur sagen ja wir sind eine sehr, sehr heterogene Kanzlei-Landschaft muss man wirklich sagen.
00:17:00: Es hängt gar nicht so von der Größe ab sondern es hängt eigentlich auch um die Kanzleinnahvern ab wie die die Zukunft sehen und wo weit vorne sind sie.
00:17:09: uns gibt sicherlich auch Kanzlain die hoffen noch drum herum zu kommen.
00:17:13: aber ich glaube das wird nicht funktionieren.
00:17:16: und am Ende ist es tatsächlich so.
00:17:18: Wir müssen uns diese Entwicklung annehmen, wir müssen diese Werkzeuge für uns nutzen.
00:17:22: Wir müssen die Mehrwert für uns nutzen und dann werden wir bestehen.
00:17:27: aber wer das eben nicht nutzt der wird nicht bestehen.
00:17:29: deshalb haben wir uns tatsächlich fokussiert auf die Kanzleien die wirklich weit vorne waren weil wir wollten über den Fachassistenten natürlich auch Impulse geben, Impulse in die Kenzleien hinein ja, Impulserichtung der anderen Mitarbeiter auch Impulserrichtung der Mandanten.
00:17:42: deswegen ist es ein Teil Der Prüfungsordnung sogar eigen genannt wird, digitale Arbeitsabläufe im Mandatsverhältnis also auch Mandanten zu befehlen.
00:17:51: Wir sind ja auch diejenigen, die dann die Mandanten beraten sollen.
00:17:54: Die kommen dann teilweise zu uns und fragen nach welche Kastensysteme würden sie denn empfehlen weil die natürlich auch etwas hilflos sind?
00:18:00: Auch das dann macht natürlich ein Fachassistent für Digitalisierung.
00:18:04: Aber eben nicht nur eher, sondern hekt wüsste es auch so gut wie alle Mitarbeiter können.
00:18:08: aber wir wollten diesen Impuls setzen, diesen Stein ins Wasser werfen.
00:18:12: in der Kanzlei, der die Wellen schlägt in die Mitarbeiterstruktur bis hin zum Chef und natürlich über den Chef hinaus in die Mandanten hinein würde ich mir jetzt anschauen Ja, hundertzweiundzwanzig A.O.
00:18:24: geändert wird das heißt also alle werden mit digitalen Bescheiden beglückt ob sie wollen oder nicht.
00:18:30: ja Dann ist man gut beraten wenn man das schon jetzt macht und sagt es eine tolle Sache ich bauch jetzt nicht mehr auf die langwierige post warten Ob der einmal in die woche kommt oder dreimal vollkommen egal weil ich kriege über Nacht die gescheite eingespielt Und kann sich eins zu eins weitergeben.
00:18:45: Also auch die finanzverwaltung hat natürlich den druck.
00:18:48: die brauchen auch die automatisierung die digitalisierung ... um eben effizient zu werden.
00:18:53: und machen wir uns nix vor.
00:18:55: Wir haben Fachkräftemangel, auch natürlich das ist ein bisschen Hoffnung... ... dass wir den Fachkräftenmangel damit abmelden, dass wir eben Standardtätigkeiten... ...klammer aufzudehen vielleicht auch gar keiner Lust hat.
00:19:07: Dass wir das automatisieren und für uns nutzen.
00:19:10: Das war so Idee!
00:19:12: Und insofern haben wir uns tatsächlich orientiert an den Kanzleien,... ....die da sehr weit vorne waren und die ein bisschen visionär unterwegs sind.
00:19:21: Das war unsere Zielvorstellung.
00:19:26: Vielleicht mit Blick auf die Prüfungsordnung, die in und daraus entstanden ist?
00:19:30: Da haben wir ja schon gehört Wir haben juristische Themen, die da reingehören.
00:19:33: Wir haben technologische Themen.
00:19:35: In der Praxis würden wir aber konzentrieren.
00:19:37: gibt es vor allem auch methodische Anforderungen, die halt die Mitarbeitenden den Kanzlein erwerben müssen um gerade auch so Veränderungsprozesse mit zu begleiten?
00:19:45: also all die Themen die halt im Rahmen der digitalen Transformation eine Rolle spielen Können Sie doch ändern, wie sind sie da so vorgegangen um ein bisschen diesen Mix dareinzubringen?
00:19:54: Weil viele Menschen die in der Steuerkanzlei arbeiten haben natürlich eine sehr fachliche Tiefe in dem was sie ausführen.
00:19:59: Das heißt so eine gewisse juristische Orientierung braucht man natürlich und eine technische Orientierungen hat man indem man Anwenderinnen oder Anwänder einer Software ist in der halt sehr viel Datenverarbeitungsprozesse im Kanzlei laufen.
00:20:12: Aber da so ein Mix reinzukriegen, um auch eine gewisse Attraktivität für einen Berufsbild aufzubauen, wo Leute Lust haben sich reinzuentwickeln.
00:20:21: Haben sie das irgendwie mit Bedacht gemacht oder mussten Sie Gewichten?
00:20:25: Welche Informationen oder welche Kompetenzen müssen vermittelt werden damit jemand aus Ihrer Sicht diesen Job auch dann richtig ausführen kann?
00:20:32: Oder wie geht man davor?
00:20:35: Also im Grunde ist es so bisschen daraus entstanden dass wir gesagt haben Wo wollen wir eigentlich hin und was Berauchen wir dafür für ein Handwerkstück?
00:20:41: und dann ist es natürlich klar, wenn wir uns mal anschauen.
00:20:45: Wenn sich mal so diese Muster anschauen für eine Verfahrenslimitation da ist da ganz viel System Analyse drin viel viel Prozess Verständnis.
00:20:52: also man geht aus der Istanalyse über die Erstellung vom Säugelwucht hin und geht in die Umsetzung.
00:20:57: das hat eigentlich mit steuerrecht überhaupt gar nichts zu tun ja und dass sind Methoden.
00:21:01: die kommen dann eben aus der Systemanalysel heraus und werden festgestellt.
00:21:04: wenn wir Das als thema machen wollen beim fight dann brauchen die auch dieses verständnis und deshalb haben wir das teilweise eingebaut.
00:21:12: Wir haben es sehr sehr offen formuliert in der prüfungsordnung weil wir uns klar waren, dass ist ein bereich.
00:21:17: also wie kennen alles steuerrecht das ändert sich ziemlich schnell ja aber das noch einen bereich gibt jetzt schneller endet.
00:21:23: da haben wir gesagt wir müssen das möglichst offen formulieren was natürlich dann auch das Problem mit sich bringt.
00:21:30: Wie ist der Wartungshorizont von denjenigen, die die Klausur erstellen?
00:21:33: Was soll da gesagt werden?
00:21:34: Also dann müssen wir natürlich auch dafür sorgen dass man das auch erlernen kann was wir wollen.
00:21:39: Dafür gab es dieses Musterskript.
00:21:40: Das ist wirklich nur ein Muster gewesen.
00:21:43: Das war so ein bisschen die Darstellung.
00:21:45: Was fanden wir uns eigentlich vorgestellt als wir das da reingeschrieben haben damit man weiß was in unseren Köpfen war?
00:21:50: aber im Grunde war's tatsächlich die Überlegung wenn wir bestimmte Produkte am Ende haben wollen ja welche Werkzeuge brauchen wir dafür.
00:22:00: Und das war eben ziemlich wenig steuerrechtlich, verfahrensrechtliche Instrumente die wieder anwenden müssen oder Verfahrens rechtliches Wissen sondern eigentlich viel mehr systemisches Wissen technisches Wissens.
00:22:14: da sind dann eben die Datenbanken drin muss wissen welche Dateiformate gibt es was funktioniert?
00:22:19: Was ist revisionssicher und mit was sollte man besser nicht arbeiten?
00:22:23: alles diese Punkte Um das zu sensibilisieren, haben wir in diese Inhalte geschaffen.
00:22:29: Aber natürlich auch wie gehe ich in der Kommunikation um mit meinen Kolleginnen und Kollegen denen die Angst zu nehmen?
00:22:36: oder auch wie geh' ich mit dem Mandanten um?
00:22:38: Wie kommuniziere ich mit der Finanzverwaltung?
00:22:40: Alles diese Themen.
00:22:42: eigentlich haben sie sich im Laufe der Entwicklung des Feids so eingeschlichen weil wir festgestellt haben, die brauchen wir.
00:22:49: Doch gerade die Herausforderung gewesen, wie können wir wirklich da konkrete Softwareprodukte irgendwie vermeiden?
00:22:59: In der Bufe zu nennen.
00:23:00: Das konnte ja gar nicht gemacht werden!
00:23:03: Und deshalb haben wir wirklich geguckt, wie stark gehen wir in die Prozesse rein.
00:23:07: Also die Arbeitsabläufe wirklich darzustellen das ist wirklich im Arbeitsalltag gefordert ja also hin vom Technikverständnis bis hin zu Kommunikationen in alle Richtungen Finanzverwaltung ins Team hinein in die Kanzlei aber auch zum Mandanten und werden ursprünglich auch die Frage gestellt welche Kompetenz welchen Grundberuf Nehmen wir dazu.
00:23:30: Hat nur wirklich die Theorie gehabt, nehmen wir den Attila, den man mit Steuerkenntnissen dann anschlauen oder nehmen wir wirklich jemand aus dem Beruf standen, ein Steuerfach angestellten, den wir mit Attikkenntnisten einfach nochmal beibringen bzw noch mal weiter vermitteln.
00:23:47: und klar war nachher relativ schnell klar gewesen es geht nur aufgrundlage der Fachkenntnisse weil Attila steuerrechts beizubringen funktioniert einfach nicht und das sind ganz andere.
00:23:59: anderes Grund herangehen an Wissensvermittlung.
00:24:04: Und da sind wir wirklich die taktisch mal Stück für Stück vorangegangen, haben uns in unzähligen Arbeitskreis-Sitzungen dann wirklich die Themen arbeitet und haben dann versuchte Struktur reinzubekommen, wie uns eigentlich glaube ich ganz gut gelungen ist, wo ich auch immer wieder gerade als Verbandesgeschossführer so mitbekomme.
00:24:21: Wir bilden ja dann noch aus bei unserer Fachinstitut das verfahrensrecht wirklich sehr Ja, ich so beliebt ist muss man es einfach mal sagen.
00:24:32: Aber da kann man nicht drumherum.
00:24:34: Aber trotzdem muss man wirklich meinen Fokus drauf lehnen bis wirklich praxisgerecht auch zu vermitteln und da sind sie natürlich auch gefragt dann mit dem Lehrbuch aber auch gerade in der Klausurstellung und eine Herprüfung das von abzubilden.
00:24:50: Und er hat noch die Idee gehabt weil wirklich viel Kommunikation.
00:24:53: gefragt ist auch mal Probleme die es dann gibt bei der Software auch zu vermitteln oder zu wissen, wie es beim Bandanten ist die Schwertstellen mit einzurichten.
00:25:04: Wie die Kommunikation und Lösungsverständnis sind einfach gefragt.
00:25:08: Da sollten wirklich dann Praxbeispiele vorgestellt werden an möglichen Prüfungen um das einfach zu kommunizieren und gut zu erklären.
00:25:19: Vielleicht da noch ergänzend?
00:25:20: Wir haben aber ganz klar gesagt wir wollen auf VD den Fall auch wirklich die aus der IT ... Branche aus der IT-Ecke kommen, mit dabei haben.
00:25:30: Deshalb haben wir in der Prüfungsordnung WECSAB will ich zulassen und auch eine ... ... Ziffer oder Nummer geschaffen für die, die als Bildungsvoraussetzung eben Industrie... ...oder Systemcorp, IT-Systemcorp man sind,... ...oder Fachinterformatiker was nicht, also das war reingeschrieben haben.
00:25:45: Also auch diese sind ausdrücklich genannt, auch diesen ausdrücklich bekommen ja?
00:25:49: Denn ja!
00:25:50: Wir brauchen Systembekenntnis des Steuerrechtes.
00:25:54: wenn sie dann zwei drei Jahre gearbeitet haben an der Starkanzlei werden die das auch schon packen, ja?
00:25:58: Also jeder hat seine unterigen Schwerdrukte.
00:26:00: Aber diese natürlich ausdrücklich mit genannt und wir begrüßen es sehr wenn auch diese in Anführungsreichung stärker bei uns dann in die Prüfung gehen.
00:26:09: Vielleicht da auch noch mal einen Anknüpfungspunkt.
00:26:12: ich glaube es besteht Konsens dass an der Digitalisierung kein Weg mehr vorbeiführen wird.
00:26:18: Wenn wir jetzt dann auch ein Digitalisierungsgarag uns anschauen der kanns leihen ist es auch freilich eine Möglichkeit die vorhandenen Geschäftsförder auszubauen, zu erweitern.
00:26:28: Aber auch sich mit ihnen resilienter gegenüber Veränderungen aufzustellen.
00:26:34: und ich moge jetzt vielleicht nochmal gerade auf den von einem Schiffner adressierten Aspekt eingehen.
00:26:41: Anforderungsprofile rollen Profilen Kompetenzen.
00:26:43: also es entstehen ja neue Anforderung Profile dadurch durch die Öffnung mit IT Bezug haben wir das jetzt adressiert aber jetzt kommt der neue Entwicklungen preil ich immer hinzu.
00:26:56: Also, ich spreche jetzt mal Schlagwort künstliche Intelligenz mal an vielleicht und die damit verbundenen Entwicklungen auf den Berufsstand... Die Entwicklungen
00:27:08: für Zukunft
00:27:09: aber auch für Jetzt werden ja auch klar offenkulich sein.
00:27:15: Wie kann man solche technologischen Entwicklungen, die es ja sehr rasant sicher geben haben in letzter Zeit?
00:27:21: Wie kann das auch abbilden in solchen Prüfungsorten, wie kann man das in der Qualifizierung abbilden?
00:27:29: Gibt es da ein Mechanismus und Rhythmus dahingehend wo man eine Überarbeitung dann anstrebt und auch das dann bundeseinheitlich adressiert.
00:27:39: Ja also wir werden sicherlich den Fight jetzt im Nahezubos da nochmal überarbeiten, wobei er ist ziemlich frei formuliert worden.
00:27:47: Da passt die KI rein, an die wir vielleicht so ein bisschen gedacht haben aber die noch überhaupt nicht im Fokus stand.
00:27:54: Wir haben deshalb auch die Prüfungssystematik geändert.
00:27:59: Typisch steuerliche Prüfungen sind immer viel schriftlich und ein bisschen mündlich, muss man ganz klar sagen.
00:28:04: Steuertliches Sachverhalten kann man super schriftig abprüfen.
00:28:06: das ist eine tolle Sache.
00:28:08: In dem Bereich fällt es uns ziemlich schwer das Schriftlich abzuprofen.
00:28:11: Deshalb haben wir überlegt wir haben also eine neue Prüfungform hier etabliert den wir gesagt haben wir wollen dass eher so abprüfen wie auch an der Universität dieses Themen sag ich mal Attila geprüft werden.
00:28:26: Das sind nämlich dann eine Regel, Produkte oder Projekte die Sie dort vorstellen und deshalb ist auch unsere mündliche Prüfung hat ein deutliches Schwergesicht hat also deutlich zugenommen gegenüber der schriftlichen Prüfungen und in dieser Prüfungs.
00:28:40: da kann man natürlich sehr gut Themen abbilden Fragen stellen ja und da kann immer aktuell auf solche Themen eingehen.
00:28:49: Und insofern ist einfach allein ausgestattet die Prüfungsform mit diesem ganz großen Schwerpunkt auf der mündlichen Prüfung, Mit der Vorstellung eines Projekts was sich der Prüfling frei aussuchen kann.
00:29:00: Wo wir auch Hilfestellungen geben wo sie sagen das sind so Sachen als Beispiel die eigenen sich nicht so richtig toll.
00:29:05: ja aber es gibt eben tolle Beispiele an wo man das machen kann dass man also in dieser mündlichen Prüfung da sehr, sehr flexibel und sehr aktuell auf die Themen eingehen kann.
00:29:14: Und dann merkt man schon wo stehen die Prüflinge?
00:29:19: Und wie sehr haben sich damit beschäftigt und identifiziert?
00:29:23: Ja das ist sehr spannend!
00:29:24: Jetzt würde ich ja am liebsten mal fragen was das so für Beispiele sind, die geeignet sind oder welche die nicht geeignete sind.
00:29:29: Ich meine, haben sie da was in ihrem Report-Fahr.
00:29:31: Da
00:29:32: müsste ich jetzt selber reingucken, das können sie aber abrufen.
00:29:35: Also wenn Sie bei der prüfenden Kammer anfragen dann bekommen Sie das als Hinweis schon vor dem Auswahl Ihres Themas für die mündliche Prüfung was sich eignet, was nicht?
00:29:47: Das gibt so eine Art Konsens zwischen einen Kammern.
00:29:49: den haben wir gemeinsam erarbeitet.
00:29:51: Den müssten wir vielleicht mal wieder überarbeiten.
00:29:53: Aber da gibt es bestimmte Hinweise dass man nicht in die falsche Richtung kann.
00:29:56: Wir haben keine Vorprüfungen.
00:29:59: Sie wählen ein Thema aus und ... irgendwie vorbeigeht an dem, was wir wollen.
00:30:04: Dann ist es doof!
00:30:05: Das ist schade für die ganze Zeit.
00:30:06: Und dann haben wir so ein paar Hinweise... ...die sind natürlich schon global in Anführungsrecht.
00:30:10: Aber man kann daraus erkennen,... ...was sich eignet und
00:30:12: was nicht.
00:30:13: Da habe ich jetzt aber nicht im Kopf etwas von da, als wenn wir drin haben.
00:30:16: Aber ich glaube diese Frauen Internet verfügbar... ...müsste ich bei meiner Kamera mal nachschauen,... ...ob wir diese Beispiele sogar öffentlich auf der Homepage schauen.
00:30:23: Ja, das passt auch ganz gut.
00:30:24: Das erinnere mich so ein bisschen an die Beantragung von Fördermitteln für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten.
00:30:29: Da gibt es meistens auch Listen mit Maßnahmen, die zulässig sind und welche, die nicht so passen.
00:30:34: Insofern ist doch eigentlich ganz gut und das kann glaube ich dem einen oder anderen Prüflingen ja durchaus auch dann eine Hilfeleszündung sein können.
00:30:40: Aber wir haben tatsächlich in der Praxis durchaus auch mal so die ein oder andere Frage bekommen gerade als es halt ganz frisch los ging mit der ersten Vibeprüfungen.
00:30:48: da hatten wir auch noch mit Softwarenbieter zusammen bei so einem Online-Tool wo gesagt haben Stell Fragen und dann gucken wir mal, was ist denn geeignet?
00:30:56: Wir haben dann tatsächlich aus unserer Praxis gesagt, naja.
00:30:59: Was passiert denn in ganz Leim?
00:31:02: Ist es eher ein internes Digitalisierungsvorhaben, das im Fokus steht oder ist es etwas an der Schnittstelle zu Mandantenanbindung von Vorsystem?
00:31:09: Und da ist das glaube ich schon hilfreich.
00:31:11: Ich halte es persönlich auch für hochrelevant diese Methodenkompetenz mit den Fokus zu setzen weil wir eben eine andere Form der Beratung bringen.
00:31:22: Aus meiner Sicht ist ja das Thema Fight auch ein ganz, ganz wesentlicher Punkt.
00:31:26: Wenn halt Kanzlein sich mit der Frage beschäftigen, wo geht es denn strategisch eigentlich hin?
00:31:31: Wir kennen nun schon alle lange Jahre die Diskussion über die Automatisierung der Buchhaltungsprozesse und welche Auswirkungen hat das vielleicht auf den Wert der Buchhaltung, auf die Honorarstrukturen.
00:31:40: Und wenn man dann guckt wie so in den Kanzlei meistens auch die Honorare verteilt sind da ist so das klassische deklaratorische Geschäft ja schon nimmt einen sehr großen Anteil ein.
00:31:50: Da stellt sich ja schon mal die Frage, was passiert denn wenn das sich vielleicht mal in irgendeiner Form verändern sollte.
00:31:55: Und da ist so was sie im Bereich Prozessberatung beispielsweise einzugehen also vor Systememandanten auch im Bereich der Digitalisierung der kaufmännischen steuerrelevanten Prozesse zu beraten Das kann ja auch ein neues Geschäftsfeld werden für Kanzleien, die da halt wirklich rein wollen und nach hinten raus gedacht.
00:32:10: immer so der Punkt für die, die vielleicht nicht an den Prozessen arbeiten wollen sondern eher tiefer in die Zahlen reingehen.
00:32:15: Also dieses analytische Verständnis eher so ein bisschen Richtung Controlling, die Mehrwerte auf der betriebswirtschaftlichen Ebene neben dem ganzen steuerrelevanten Themen halt zu heben also eigentlich einen jungen Grund an Themen.
00:32:27: wenn man eine Kanzlei auch weiter entwickeln möchte erleben wir aber trotzdem in der Praxis dass viele Kanzleien einfach im Tagesgeschäft so eingebunden sind.
00:32:35: das ist ihnen sehr schwer fällt diese Themen wirklich aktiv anzugehen.
00:32:39: Das ist ja eine gestaltene Rolle, die man als Kanzlei einnehmen muss.
00:32:42: um auch zu sagen wir wollen uns kompetenstechnisch aufstellen aber wir wollen vor allem auch diese Veränderungen in die Zukunft aktiv mitgestalten und da ist der Fight durchaus eine Qualifikation wo ich mir vorstellen würde dass es für viele Kanzleienhaberinnen und Inhabern eigentlich sehr attraktiv sein müsste den Mitarbeitenden das anzubieten.
00:32:59: haben sie schon irgendeine Eindruck wie akzeptiert ist das ganze Angebot?
00:33:07: werden?
00:33:07: viele Prüflinge stellen sich dieser Aufgabe, wollen sie diesen Weg gehen.
00:33:12: Kriegen Sie mit das Kanzleien das auch sehr proaktiv mit fördern und ihre Mitarbeitenden wirklich versuchen dahin zu bewegen?
00:33:19: So macht das mal!
00:33:19: Das ist für dich und auch für uns als Kanzlei gut.
00:33:22: Haben Sie da schon irgendeinen Feedback?
00:33:25: Also ich kann jetzt gar nicht sagen wie groß jetzt sozusagen die Nachfrage ist.
00:33:28: was ich nur sagen kann und es tatsächlich mit so einem Lehrgang mit einer Abschlussprüfung am Ende.
00:33:36: Das ist der schöne Effekt.
00:33:38: Das ist jetzt nicht ein Beispiel, was ich erfunden habe.
00:33:40: Euch findet es so super treffend!
00:33:42: Man kann natürlich versuchen mit einer stumpfen Axt im Wald rumzuknüppeln und Bäume zu fällen... ...und wenn jemand sagt willst du den Axt nicht mehr scharfen?
00:33:50: Nee dafür hab' ich keine Zeit.
00:33:51: also ich muss Bäuber umlegen.
00:33:53: Ich habe keine Zeit meiner Axt zu schärfen.
00:33:55: Kann man machen ist aber vielleicht nicht ganz so sinnvoll Im Tagesgeschäft sich mal hier in dem Seminar und da was anzuschauen, das ist schwierig.
00:34:03: Das ist so wie ich versuche mir eine Akt zu schaffen aber ich habe wieder keine Zeit.
00:34:07: Es heißt wenn man dann so eine Fortbildungslehrer bucht zur festen Termin und auch der Chef sagt du hast die Zeit dafür jeder hin und macht das.
00:34:14: Dann hat man einen ein strukturierten Prozess Man bekommt die Inhalte vermittelt und hat noch den Mehrwert einer Abschlussprüfung Und dann kommt man dahin, dass man eben auch sich die Zeit nehmen kann und nehmen darf.
00:34:26: Das ist so der Punkt wo wir sagen das ist noch was anderes als wenn ich mir ein Datenseminat zu Unternehmen online angucken.
00:34:33: Ja?
00:34:33: Das ist einfach nicht strukturiert.
00:34:35: ja und da sind auch bestimmte Grundlagen dabei weil man braucht ein gewisses Grundlagenverständnis um es wirklich essentiell zu verstehen.
00:34:43: Und deshalb ist dieser Kurs den man am besten voranschaltet einfach sinnvoll um sich selbst dieses Zeitfenster zu schaffen Und auch dem Kanzleiner aber bewusst zu machen, du musst ihn freistellen.
00:34:55: Der braucht die Zeit dafür!
00:34:56: Der muss das können... der muss mal seine Axt schaffen können, sonst kloppt ihr alle im Wald mit stumpfen Ächzen die Bäume hoch.
00:35:01: Das funktioniert nicht mehr lange.
00:35:03: Ja?
00:35:03: Also insofern ... Enrico, kannst du vielleicht mal sagen, hier macht ja diese Vorbildgebiete die an.
00:35:09: Ich hab's sogar einmal gehört dass da sich Steuerbehörde reingesetzt haben gar nicht weil sie Prüfungen machen wollen sondern weil sie einfach die Information haben wollen und das aufprugen strukturiert.
00:35:18: Richtig genau.
00:35:21: So dieses Wissen im Endeffekt, was dort gefragt ist.
00:35:26: Also wir haben auch bei uns in den Kursen die Mache gar nicht die Fight Prüfung, sondern die wollen wirklich komplett einfach das Wissen haben.
00:35:34: Wir bieten ja noch praktisch nicht nur die Vorbereitung für den Fight an, sondern haben auch den Tax IT-Manager, den Tim im Endefekt Parliens Leben gerufen.
00:35:43: Und das ist praktisch einerseits auch die Vorbereitung für den Fight, aber andererseits auch ein selbstständiges Zertifikat.
00:35:49: Das ist wirklich gefragt.
00:35:50: Das machen wir zusammen mit dem Steuerberaterverband Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zusammen.
00:35:54: Dann haben wir wirklich so einen Basic-Cos für die Grundlagen.
00:35:58: Dann geht es nochmal weiter in die Prozesse der Kanzlei zu Mandanten.
00:36:04: Da gibt's auch alle Zusatzmodule, die wir dazu haben.
00:36:08: Also da kannst du dich dann mal bei uns unter fsb-fachinstitut.de gerne informieren.
00:36:14: und wirklich sehr gefragt, weil es auch in diesem Jahr wieder ausgebucht.
00:36:19: Geht jetzt in die nächste Runde noch mit den Qualifikationen dazu.
00:36:23: aber im Infekt müssen wir auch sei es die Kammer, sei es jetzt einmal die Verbände für den Berufsstand Angebote schaffen.
00:36:31: ja was gerade die Digitalisierung anbelangt der Schreibtisch ist voll und irgendwie muss man wirklich Alex hat gesagt die Mitarbeiter freistellen frei herum schaffen.
00:36:42: Aber wir haben seitens des Verbandes ja auch der Verbände, ja auch schon seit drei Jahren jetzt die Taxarene ins Leben gerufen.
00:36:50: Die gibt es mittlerweile acht Male in ganz Deutschland.
00:36:54: Berlin ist nächstes Jahr am achtzenden Juni wieder an der Reihe und da kommen wirklich nicht nur die Ganz-Endhaber, da kommt das ganze Team gerade mit den Fyteleuten, den ITA viel Mitarbeitern um zu informieren.
00:37:07: Und da haben wir dann einen Tag ein Angebot was gibt's auf dem Markt?
00:37:11: an Software-Ambieter, an digitalen Tools.
00:37:14: Alles rund um die Kanzlerumsicht und Formieren.
00:37:17: So gehört alles mit dazu.
00:37:19: Es ist nicht so, wie wir sagen, dass man mit der Prüfung zum Fight getan ist, wenn auch dazu sich immer wieder weiterzubilden, weil in meinem Teebereich passiert halt so viel ja.
00:37:33: Politik AI ist halt noch schneller geworden.
00:37:35: Ich habe vor ein paar Jahren nochmal einen Aufsatz geschrieben mal genau geguckt, der IT ändert sich wirklich jedes Jahr.
00:37:45: Da gibt es jedes Jahr neue Produkte auf dem Markt und dann guckt er in einer Praxis umgesetzt wird, dauert zumindestens zwei bis drei Jahre, dass das wirklich von den umgesetzt und etabliert wird eingekauft wurde ja und dann dauert's eigentlich wieder vier bis sechs Jahre, um das im Bildungssektor wieder umzusetzen Prüfungsordnungen
00:38:07: etc.,
00:38:09: Alex und ich hatten ja offen mit dem Ausschuss zwanzig diese ganze Neuordnung der Steuerfachengestellten Ausbildung begleitet.
00:38:20: Das war wirklich ein zehn- jahresprozess gewesen, weil da wirklich Bundesministerien, Gewerkschaften beteiligt sind und es ist wirklich ein sehr formelles Verfahren was wirklich extrem viel Zeit in einer Vor- und Nachwertung gebraucht hat.
00:38:34: Und jetzt bei den Kammerprüfungen mit dem Fachassistenten.
00:38:38: Das ist wirklich so, das ist noch das schnellere Verfahren.
00:38:41: Weil die Kammern beteiligt sind und es über die Landesministerien genehmigen müssen ohne die Gewerkschaften.
00:38:47: Wenn man die noch mit einschreiben würde, dann wären wir jetzt vielleicht gerade dabei, das irgendwie einzuführen.
00:38:53: Es würde nicht schon drei oder vier Jahre laufen.
00:38:55: Also das ist ein wirklich rein förmlich juristisch gesehenem Mamut-Projekt diese ganzen Ausbildungsordnung plus Ordnung umzusetzen.
00:39:06: Da sind wir wahrscheinlich mit der Erstellung unseres Lehrbuches doch noch ganz gut gefahren.
00:39:10: So vom Zeithorizont!
00:39:12: Wir haben natürlich auch die Situation gehabt, in dem Lehrbruch arbeiten wir ja ganz viele Perspektiven und Themen, die halt in dem Falkenrolle spielen ab und das haben jetzt nicht der Daniel Kälberer und ich alleine geschrieben sondern wir hatten ja auch Autoren, die insbesondere viel Praxisexpertise mitbringen da rein geholt.
00:39:27: Weil wir so ein bisschen versuchen wollten, einen Lehrbuch das aber durchaus sehr hohe Praxisanteile und Praxisrelevanz einfach enthält weil wir glauben dass das genau die Mischung ist die man braucht also es nicht die schnöde Theorie die ein weiter bringt sondern die Mischen insbesondere diese Transformation oder die Brücke reinzubauen.
00:39:44: was heißt das dann eigentlich in meinem Tagesgeschäft?
00:39:47: Welche Auswirkungen hat das auf meinen Beratungstätigkeit?
00:39:50: was brauche ich dafür Genau.
00:39:52: Das war auch schon etwas ambitioniert, weil wir auch unterschiedliche Hörden rechtsanwalt dabei, dann Steuerberater war mit dabei natürlich unser Professor damit dabei also alle möglichen Kompetenzen integriert.
00:40:05: Also ich glaube das ist ganz wichtig auch nochmal zu betonen dass dieser praktische Anteil auch wirklich wichtig ist.
00:40:10: Diese umsetzen, deshalb auch diese etwas andere Prüfungsformen also der große Fokus auf die mütliche Prüfung wo man wirklich praktisch mal was darstellen kann.
00:40:19: Man kann seine Endgeräte mitbringen und dort Projekte zeigen.
00:40:22: Das ist was ganz anderes als den anderen steuerrechtlichen Prüfungen kennen.
00:40:26: aber das ist eben gerade in diesem Bereich ganz wichtig.
00:40:29: Kann Ihnen unterstreichen?
00:40:30: Absolut!
00:40:31: Wir leben auch gerade bei uns, bei der Vorbereitung ganz großen Werte von großem Praxisbezug.
00:40:37: Also das hat für euch die Kurse bei uns und Niedersachsen immer gut ausgebucht muss ich sagen.
00:40:43: Das ist doch sehr schön!
00:40:45: Ich würde da gerne nochmal vielleicht einsteigen.
00:40:47: Wir haben jetzt viel gehört über Methodenkompetenzen, über die Strategie der Kanzlei-Entwicklung bis in aktuelle Themen.
00:40:54: also wir haben ja es grad schon über E-Rechnungen, über Plattformölkungen neue Datenformate, neuen Entwicklungen und wieder Package haben wir kurz angerissen um vielleicht ein erstes Zwischenfazit ziehen zu können.
00:41:11: wenn man jetzt die Rolle des Fahrheits zukünftig anschaut wird es dann sozusagen eine Standardrolle in den Kanzleien werden.
00:41:20: Und vor allem in welches Gefühl gereiht sich das denn all wie?
00:41:24: Wir kennen einen fahrassistenten Lohnung gehalten die weiteren Qualifizierungen, beispielsweise Verhasstenden, Rechnungswesen und Controlling.
00:41:33: Was ist denn Land- und Forstwirtschaft?
00:41:36: Wie fügt sich das am Ende des Tages einerseits in die Qualifzierungsebenen ein und andererseits mit welchen Rollen und mit welchem Selbstverständnis kann ich sozusagen die Qualifikation erwerben bzw auf dem Markt gehen?
00:41:53: Und wie fühlt sich das auch in des Gesamtgefühl, glaube ich?
00:41:59: Das ist eine super wichtige Frage und eine tolle Vorlage um auch mal so ein bisschen dankzustellen.
00:42:07: Was meinen wir denn eigentlich wenn wir Fachassistenten sind?
00:42:10: Also im Grunde sind die Bekenntnisse Lohn- und Gehalt, Rechnungslesenkontroling, Digitalisierung IT Prozesse und auch Land und Wurst.
00:42:19: Gut, Land und Forstwirtschaft in Berlin vielleicht nicht ganz so wirklich Aber in Brandenburg umso mehr, das sind natürlich Kenntnisse die muss einfach Angestellter drauf haben.
00:42:28: Klammer auf!
00:42:29: In Grundzüge.
00:42:31: Wir sagen wenn du Fachassistent werden willst dann bist du kein guter Lohnsachbearbeiter.
00:42:36: Das ist so ein bisschen immer... Da wird immer gesagt jetzt ist man teurer und immer lohnenlernt.
00:42:41: Jetzt machen wir diesen Fappersistenten.
00:42:42: Nein, dass es eben gerade nicht.
00:42:44: Und auch der Fahrsitzende IT ist nicht der normale Sachbearbeitender ganz leid.
00:42:48: Die brauchen auch die Kenntnisse.
00:42:49: deshalb haben wir ja auch eine Neuordnung von einer Ausblocksordnung die digitalen Geschäftsprozesse als integrative Berufsposition mit aufgenommen.
00:42:57: Die Fahrassistenten, das sind die Teamleiter, da sind die Leuchtungen in den Kanzleien, das ist so ein Speerspitze darstellen.
00:43:05: Das heißt wenn man Fahrassistent ist dann wird man immer mehr Wissen haben, als alle anderen.
00:43:10: Man wird Ansprechpartner für diesen Schwerpunkt sein.
00:43:13: Sei es jetzt Regelungswesen-Kontrollen sei es IT, sei es Lohngehalt man wird immer der sein, der für die spezielle Fragen für die Anderen da ist, für die Mandanten da ist... ...der vielleicht auch als Ansprechparter für den Kanzleienhaber fungiert und bestimmte Projekte mit ihm in der Digitalstadtregel bespricht, Impulse setzt und sagt das könnten wir auch mal machen und sie dann auch umsetzt.
00:43:34: ja also Fachassistent heißt nicht, ich gucke mir das mal an und finde es ganz toll.
00:43:38: Sondern Fachassisten sind tatsächlich die Teamleiter, die Leuchttürme... ...und sind nicht diejenigen, die quasi sich des Basiswissen erwerben wollen.
00:43:46: Das setzt man eigentlich voraus.
00:43:48: in allen Bereichen ja?
00:43:49: Und deshalb auch diese... Ich kann gar nicht sagen Zwischenebene von der Stundenanzahl einer Fortbildung jahr zwischen Ebene.
00:43:58: Der Steuerfachwort macht natürlich auch sehr viel.
00:44:00: Er hat auch die ganze BWL mit dabei, er hat den Lohn mit dabei.
00:44:05: Da ist tatsächlich die IT nicht ganz so ausgeprägt.
00:44:08: Ja, da gibt es eben auch nur die Grundlagen und insofern IT wird man immer ein sehr spezieller, ein sehr benötigter geschätzter Mitarbeiter, Mitarbeiterin sein in der Kanzlei.
00:44:22: Aber wie gesagt, dann hört man nicht mit der Prüfung auf.
00:44:25: Man muss sich ständig fortbilden und wahrscheinlich noch häufiger als im Steuerbericht.
00:44:30: Da haben Sie jetzt – das ist ja super dargestellt – Also welche Kompetenz und auf welche Funktion dann ein Fachassistent für IT- und Digitalisierung in der Kanzlei einnehmen kann.
00:44:42: Nach unserem Verständnis ist das ja im Prinzip aus Kanzlei sich, so einmal geht es nach Innen also die Abläufe in der kanzlei und auch vielleicht ein bisschen sogar interne Schulungen mitzubegleiten und dafür zu sorgen dass all diejenigen die jetzt nicht diese tiefgehende Kompetenzen aufgebaut haben Gerade die jetzt auch schon länger im Job sind, die nicht mehr in der Ausbildung dann das mitlernen werden.
00:45:00: Dass sie halt auch wirklich mitgenommen werden.
00:45:02: Zum anderen nach außen in die Mandantenberatung – das sind ja so Prinzip-die-Einsatzfelder.
00:45:07: Aber was meinen Sie?
00:45:08: Was für organisatorische Veränderungen würden sich denn oder geben sich denn für die Kanzleien eigentlich um einen Fachassistenten, den Sie aufgebaut haben oder den Sie ausbilden lassen, dann auch wirklich in der Kanzlei Wirkung zu lassen, sodass da... Gestaltungsspielräume entstehen, weil da bringt ja im Zweifel vielleicht ein Mitarbeiter wirklich auch einen Kompetenzset mit.
00:45:28: Was die Inhaber und die Berufsträger in der Form vielleicht gar nicht haben oder mit ziemlicher Sicherheit an vielen Stellen gar nicht habe.
00:45:35: Das ist ja schon in der Art und Weise wie in Kanzleien zusammengearbeitet
00:45:38: wird.
00:45:39: Man kann nicht alle über einen Kampf stellen aber es gibt ja schon noch welche die sehr hierarchisch aufgebaut sind, welche die schon eher sehr flach organisiert sind.
00:45:45: Aber da verteilen sich die Kompetenzen ja schon ein Bereich rein wo ja auch eine andere Organisation strukturnal der Kanzler durchaus vielleicht Sinn machen würde.
00:45:56: Also das ist eine
00:45:58: gute Frage,
00:45:59: denn das hat auch was mit Mindset zu tun.
00:46:05: Dieser Fight wird – und es ist die Hoffnung, ja?
00:46:09: Und dazu muss die Bereitschaft da sein sowohl von den Kanzlerinhabern, vom Scherz, von den Leitenden angestellten als auch von den Mitarbeitern.
00:46:16: Er wird und sollte auch das Mindset in der Kanzlei ändern.
00:46:21: In dem Sinne, dass wir die Produkte, die wir haben, auch nützen um besser zu werden, um schneller zu werden... ...und um Routine- und Standards einfach die Technik machen zu lassen damit wir Zeit für andere Geschichten haben.
00:46:36: Sie haben vorhin gesagt Beratung auf Bereitung der Daten mal eine wirklich effektive Mandantenberatung nicht nur einmal im Jahr sondern am besten monatlich sich mit dem man dann zusammensetzen.
00:46:45: Das ist eine tatsächliche Änderung des Mindsets, wir kommen in den Kanzle ein von dieser... von was so bisschen angeschworenen Deklavationsberatung ja Datenberge verarbeiten und die Auswertungen rausschicken.
00:46:57: Wir müssen unser Mindset ändern.
00:46:59: Wir müssen weiter an die Beratung gehen.
00:47:01: Wir sind diese Produkte, diese technischen Möglichkeiten nutzen Und das ist tatsächlich auch die Aufgabe des Feids.
00:47:07: da steht irgendwo auch im Skript drin Erarbeitung einer Digital-Strategie für die Kanzlei.
00:47:13: Das ist so der Punkt, wo ich sage das trifft dann auch den Kanzleinhaber und im besten Fall da hat er auch losdruck.
00:47:20: Schlechtes investiertes Geld wäre wenn er sagt Ich zahle den Lehrgang aber dann soll bitte schön alles so bleiben wie es ist.
00:47:26: Dass
00:47:27: die ganz falsche der ganz falscher Ansatz.
00:47:30: ja dann kann man sich das sparen.
00:47:32: Dann ist immer mal auch diesen engagierten Mitarbeiter ziemlich schnell los.
00:47:35: Was waren denn vielleicht die AHA Momente jetzt?
00:47:41: Konzeption, beziehungsweise die fachliche Arbeitung in den Veranstaltungen jetzt.
00:47:46: In den Qualitätsveranstaltenden und Fortbildungen?
00:47:49: oder auch Hunde gebrochen auf die Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen?
00:47:54: Was war sozusagen das Momentum was Sie jetzt gerade angesprochen haben wo sie häufig wiedergespiegelt bekommen haben gesagt okay wir gehen jetzt tatsächlich in diese Artifizierung rein bzw.
00:48:08: Wir brauchen sozusagen einen Qualifizierten Mitarbeiter, eine qualifizierte Mitarbeiterin für diesen Bereich.
00:48:19: Welchen Aspekt war das dann am Ende des Tages?
00:48:22: Ich glaube da gibt es nicht den einen Aspekt.
00:48:23: Da gibt's ganz viele und natürlich ist der Druck von außen einer der ganz großen Aspekte.
00:48:28: Man hat den Druck von Außen man stellt das fest und sei es der Softwareanbieter meinetwegen Dativ oder alles Software-Anbietern Es gibt ständig neue Möglichkeiten, es gibt stendlich neue Schnittstellenmöglichkeiten das einzuspielen.
00:48:39: Wenn ich mir nur angucke was sich auf dem Marktplatz bei Dativ tummelt an Möglichkeiten von weiteren Programmen die auch in die Datifeld eingebunden werden in der Kollaboration mit den Erwandten und so weiter.
00:48:51: Da braucht man eben auf diese innovativen Mitarbeiter und da sind ja die richtig guten Mitarbeiter und wenn ich sie halten will dann muss ich denen auch eine Möglichkeit geben zu sagen hier kannst du dich fortbilden und dann kriegst Du auch einen Zertifikat.
00:49:03: Der größte A-Effekt, der bei mir aufgetreten ist, dass ich mich mal mit einem Ausschussmitglied aus dem Prüfungsausschuss unterhalten habe.
00:49:11: Einer meiner Kollegen auch als Steuerbarter kann man hier aus dem Vorstand hoch digital affinen ja... ...der macht alles, also eigentlich nur noch virtuell unterwegs.
00:49:20: und er sagte zu mir in einer Prüfungen hat ein Prüfling einen Tool mitgebracht was der selbst gebaut hat, wo er gesagt hat Das hat er sich so mal draufgeschrieben.
00:49:28: Ja, das fand der so toll!
00:49:31: Da habe ich sogar was gelernt in dieser Prüfung.
00:49:33: Also es sind die Personen, die uns weiterbringen und es ist toll wenn sie quasi in der Prüfungen ihr Wissen zeigen Und dann eben auch gewertschätzt werden, weil das ist ein ganz wichtiger Punkt.
00:49:44: Es muss die Wertschätzung da sein.
00:49:45: Das ist danach ja auch das Kammerzartifikat was in Deutschland weit gilt und es ist ein bisschen mühsam mit der gansanten Formalität bis hin zu den Verwaltungen und Finanzministerien wieder zusammelsen.
00:49:59: aber es ist eine Kammer-Zartifikat.
00:50:02: Aber es hat eben auch etwas mit Wertschützung zu tun.
00:50:05: Das ist so ein Punkt, wo ich sage.
00:50:07: Da sind dann genau die Richtlinien in der Prüfung.
00:50:09: wenn Prüfungsausschussmitglied sage ich auch aus gelernte Prüfungen.
00:50:12: Hammer!
00:50:12: Also das zeige ich da wirklich ganz neue Möglichkeiten auf also eine Kammerprüfung als möglichen Akquisekanal für einen Produkt zu benutzen.
00:50:19: Das höre ich jetzt auch das erste Mal sehr gut.
00:50:21: aber das ist glaube ich tatsächlich ganz interessant was so Digitalisierung ermöglicht.
00:50:26: weil das sieht man ja schon am Markt dass Menschen häufig Kompetenzen haben die in ihrer eigenen Tätigkeit vielleicht gar nicht so gefragt sind.
00:50:32: aber wenn man dann mal jemanden neue Räume gibt und sich auch im Rahmen seines Jobs in neue Dimension reinarbeiten kann, dann schöpfen sie halt manchmal wirklich aus dem Fall.
00:50:43: Toll!
00:50:44: Das zeigt ja auch wie groß der Markt geworden ist mittlerweile.
00:50:46: man hat gar nicht bei den Überblick und wir haben jetzt auch kurz über einen Verwandten zum Netzwerk für die Gitarre Kanzlerputzer ins Leben gerufen und da ist einfach der Austausch total wichtig.
00:50:56: Der eine hat das gehört, der andere hat das Tool in der Anwendung oder hat auch sich wirklich schon mal die Nase wirklich gestopst Versucht hat einzufüllen, was nicht funktioniert hatte und sie auch jetzt Erfahrungswerte.
00:51:07: Und das sollte doch ausgetauscht werden.
00:51:11: Eigentlich jeder irgendwie wirklich die eigenen negativen Erfahrungen machen sondern wirklich positiv nach vorne gehen.
00:51:18: Und da ist auch gerade bei uns in den Kursen die Verklüpfung untereinander, der Prüfungskandidaten oder der Großzene war total wichtig.
00:51:25: Da bilden sie auch dann eigene Netzwerke und der Austausch.
00:51:28: Also das wächst doch immer wieder und wir merken auch bei unseren Dozenten, die geben auch mal wieder neue Aspekte rein was es jetzt auf dem Markt, was es gerade aktuell ja im Bereich KI passiert eigentlich monatlich schon irgendwas Neues muss man mittlerweile sagen was da wirklich an large fändes modellen wieder auf den mark gekommen ist.
00:51:48: Und das einfach nur spannend, ja?
00:51:49: Aber man kann es glaube ich gar nicht komplett vorhalten und schon gar nicht als ganz reinhaber.
00:51:54: Da brauchen wir wirklich Mitarbeiter in Tien dafür.
00:51:57: In der Tat!
00:51:59: Ja mit Blick auf die Zeit Daniel.
00:52:00: Ich glaub' Wir sind hier schon wirklich viele Themen durch Gerand.
00:52:03: aber du siehst so aus Du hast glaube ich noch einen Punkt.
00:52:05: Ich habe tatsächlich noch einen punkt und ich glaube Es fasst es ganz gut zusammen Mit einem kleinen blick in die Glaskogel Vielleicht auch an beide und sie beidet gerichtet.
00:52:18: Wir wissen oder wir leben die Erkenntnis, dass das Steuerrecht in einer Reform der Permanent sich befindet.
00:52:25: Und jetzt mit Blick eben auf die digitale Entwicklung des Steuerrechts, mit Blick auf Echtzeitmeldungen, Steuerbescheide werden automatisiert oder auch wie wir gehört haben KI-basierte Sachverhaltserkennung und Mitlungen.
00:52:38: Es ist im Allgemeinen und Besondenen gesprochen auf den Fight.
00:52:40: Wie wird sich sozusagen die Rolle vielleicht in Zukunft entwickeln?
00:52:45: Und wie wird es sich sozusagen dieses Rollenverständnis, ja, Zementieren in dem Kanzleien und das vielleicht als Abschluss dieses wunderbaren umfassenden Gesprächs an sie beide gerichtet.
00:53:00: Vielleicht Herr Schüffner wenn Sie da Ihre Impulse geben wollen würden.
00:53:09: Also der Fight wird immer die Person sein, die Zukunft zu gerichtet.
00:53:15: Der Kanzlei ein bisschen die Angst nimmt sich von bestimmten Strukturen und von Kontrollenmechanismen zu lösen.
00:53:23: ich mach mal einen Beispiel Wir alle lieben es Bescheide zu prüfen Gehäkchen zu machen und danach ein Brief zu schreiben.
00:53:30: ist alles in Ordnung?
00:53:31: Und genau das rausgekommen was ich gemacht habe.
00:53:34: toller Job.
00:53:36: Da werden wir mit den digitalen bescheiden.
00:53:39: Das kann ich machen müssen, weil die werden automatisch geprüft und dann geht am besten automatischen schreiben raus.
00:53:44: Und wir kümmern uns um die Fälle wo es Probleme gibt was nämlich abweicht.
00:53:47: ja da können wir unser wissen einsetzen das heißt diese ganzen Standard Tätigkeiten.
00:53:51: da muss man aber der Kanzlei insgesamt nicht nur dem Kanzler innerhalb oder in erbaren.
00:53:55: auf den mitarbeitern wie sind irgendwie so gepult?
00:53:57: ja wir sind eine Kontrollfreaks.
00:53:59: ja den muss man auch die angst nehmen zu sagen ihr könnt das durchlaufen lassen.
00:54:03: wenn die Maschine sagt und ist von mir sauber geprügt Der Workflow ist sauber aufgesetzt.
00:54:09: Und ich habe das gecheckt, dann könnt ihr loslassen!
00:54:12: Das geht dann automatisch und da muss nicht mal berühmt geschnitten werden sondern es geht per E-Mail raus... ...und das noch am besten geschützt.
00:54:18: Wenn man da hinkommt, das ist nur ein Beispiel auch Buchungen die sich im System von Buchung, die sogenannte Duckelbuchungen sind, da guckt dann keiner mehr drauf weil es gechecktes war.
00:54:27: jemand dem Ich vertraue mein Fight gesagt hat dass funktioniert Die Maschine macht das richtig löst uns die Problematiken mit den Routine Aufgaben, zu denen dann am Ende keiner mehr wirklich Lust hat und wir kriegen Freiraum für Beratung.
00:54:43: Für die wirklichen Probleme.
00:54:46: Und das wird sich egal in welchem Bereich entwickeln.
00:54:49: Das heißt dieses Mindset des Fights, ja?
00:54:53: Zukunft zuzulassen und Zukunft zu nutzen.
00:54:56: Dieses Mindset, es wird immer da sein und da wird er immer einer derjenigen sein, die so einen halben Schritt mindestens mal voraus sind Vor allen anderen, auch vor den Künstler-Erkanzler-Händerungen.
00:55:05: Das ist so meine Überzeugung beim Fight.
00:55:09: Kann ich gar nichts mehr mit dazugeben?
00:55:10: Das hat Alexander schon gut zusammengefasst wirklich!
00:55:15: Ich glaube das ist ein sehr gutes Schlusswort.
00:55:17: also vielen vielen Dank für die fundierten Einblicke.
00:55:21: Ich glaube es ist halt wunderbar das auch gezeigt wurde uns verdeutigt dass der Fight eben weich mehr ist als eine Fortbildungsprüfung als eine Qualifizierung sondern eben ein strategisches Element, um den Steuerberaden-Beruf auf einem zunehmenden Daten- und Technologiegetriebenes Umfeld vorzubereiten, ihn zu begleiten freilich.
00:55:47: Und damit leistet diese Qualifizierung – so meine ich im Zentralen Beitrag zur Modernisierung des Steuerrechts auf der einen Seite, zur Professionalisierung von digitalen Prozessen in den Kanzleien am Ende haben sie auch gerade richtig hervorgehoben.
00:56:06: Es geht auch um die Sicherung der Beratungsqualität in einer Zeit des schnellen Technologischen Wandels und dafür aus meiner Sicht vielen herzlichen Dank!
00:56:19: Sehr gerne,
00:56:21: schließe mich diesem Dank an.
00:56:22: ich glaube das war ein sehr guter Startpunkt wenn wir wollen all diese Dimensionen die wir heute schon angerissen haben also wir wollen mit den Die Prüfung schon gemacht haben jetzt in den nächsten Folgen sprechen, wir wollen aber auch mit aktiven Gestaltern aus der Text-Tag-Bronge sprechen.
00:56:38: Also von Softwareanbietern über ganz aktive Vorreiten eine Steuerberaterin und Steuerberator.
00:56:44: Wir wollen mit Anbieter noch sprechen von Weiterbildungsangeboten Weil im Prinzip auf diese Qualifikation des Fights, weil wir glaube ich hier in diesem Kreise und hoffentlich auch alle die zuhören davon überzeugt sind dass das eine hohe Relevanz hat.
00:56:57: Das ist eben nicht eine einfache weite oder einfaches, eine Vertiefung einer standardisierten oder bestehenden Kompetenz in der Steuerberatung ist sondern es wirklich den Aufbau einer weit aus sehr relevanten, sehr technisch abhängigen Kompetenzen.
00:57:13: Insofern freuen wir uns darauf einfach die Dimensionen die da ein Rolle spielen jetzt in den nächsten Folgen zu beleuchten.
00:57:20: Ja, herzlichen Dank für Ihre Zeit und mal sehen was daraus wird.
00:57:25: Wunderbar!
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